Tiefdruckgebiet über Moliets

Auf Regen folgt Sonnenschein – aber leider funktioniert es auch andersherum…Am Tag nach unserer Ankunft schlägt das Wetter um und es kühlt deutlich ab. Leider verspricht „Meteoblue“ keine Besserung – Mist! Erst mal bleiben Badehosen und Bikini also in den Fächern und wir sind froh um die warmen Sachen, die wir „für alle Fälle“ eingepackt haben. Dennoch muss man sagen: Wenn schon Regen und Wind ist es im Wohnwagen einfach urgemütlich.

Die kühle Witterung hält sich und dazu kommt, dass wir alle irgendwie unsere Rotznasen nicht in den Griff bekommen, der Kleine an irgendeinem Schub, Zahn oder weiß der Henker was rum macht und ziemlich unausstehlich ist. Kein Windeln ohne Theater, Schlafen ist momentan auch nicht sein Ding und die „Wir-machen-das-Beste-draus-Fahrradtour“ wird überschattet von Dauer-Gebrüll aus dem Anhänger…

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Jetzt reicht’s! Die Stimmung ist im Keller und wir wollen weg hier. OK Google, wo bitte schön ist die nächsten Tage Sonne??? Wir entscheiden uns, jetzt möglichst schnell Portugal zu erreichen. Da der Norden einfach noch nicht im Sommer angekommen ist, wollen wir Porto auslassen und peilen direkt Lissabon an. Ab Freitag 21 Grad und mehr – das klingt gut! Wir packen gemächlich zusammen und fahren pünktlich zum Nachmittagsschläfchen unseres Dauer-Nörglers los.

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